Ob das gut geht? Fünf Menschen, vier Kulturen im Managementteam eines Mittelständlers: Eine Iranerin, zwei Menschen aus Indien, ein Deutscher, eine Chinesin. Sie diskutieren laut und engagiert, welche Konflikte in ihrem Team hochkochen können aufgrund ihrer kulturellen Unterschiede – und was sie präventiv dagegen tun könnten.

Zwar war die Situation virtuell – die Teammitglieder waren Studierende im MBA-Programm der Ohm Professional School Nürnberg –, die Konflikte aber sind real: Welche Rolle spielen Familie und Freundschaft bei der Einstellung von Mitarbeiter*innen? Kritik direkt, indirekt oder gar nicht anbringen? Ist Führung an Regeln gebunden oder spielt sie direkt ihre Macht aus?

Was bei solchen Konflikten helfen könnte? Einige Einsichten aus der Diskussion: Respekt voreinander als Basis. Die kulturellen Unterschiede wahrnehmen und anerkennen, nicht überspielen, sondern beherzt zum Thema machen. Gebrauchsanleitungen für sich selbst geben: Was hilft mir, mich hier gut einzubringen; was würde mich umgekehrt blockieren? Auch gemeinsam vereinbarte Regeln helfen – keine randscharfe Checklisten, vielmehr kernprägnante Standards und Bezugspunkte. Agiles Vorgehen hilft, statt starren und detaillierten Prozessen: Anfangen, ausprobieren, trial and error, dazwischen reflektieren und weiter gehen. Und: Immer mal wieder genau so ein Workshop wie hier im (virtuellen) Managementteam!

Wir von persönlichkeit+ethik begleiten seit vielen Jahren das Modul International Business Ethics im MBA-Studiengang der Ohm Professional School in Nürnberg.

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